Bramfelder Schachklub von 1947 e.V.

Geschichte der Jugendabteilung

Minni und Mickey beim Blitzschach


1998
1999
2000
2001
2002
2003
2004
2005
2006
2007
2008
 2009
2010
2011
2012
2013

Jahr
Jugendsprecher
Vertreter
1999
Christian Mikat
Dennis Wolkenhauer
2000
Dennis Wolkenhauer
Viktor Su
2001
Philip Craib
Tobias Sölch
2002
Philip Craib
?
2003
Martin Craib
Paul Hermann, Simon Kirsanow
2008
Jonas Frehse
Celine Lempfert
2009
Daniel Rezulak

2010
Vlad Plaskonny
Daniel Rezulak
2011
Daniel RezulakVlad Plaskonny
2012
Nico Kleemann (wg., Umzug bis 31.07.)
Daniel Rezulak
2012
Daniel Rezulak
2013
Daniel Rezulak


Ich schrieb 1997:
"Sah es im Frühjahr bis zu den Sommerferien so aus, als ob es in Kürze hier eine kleine Jugendabteilung mit ca. 10 Spielern geben könnte, erwiesen sich die Sommerferien und der in einigen Fällen damit verbundene Schulwechsel (5. Klasse Gymnasium) als schier unüberwindliches Hindernis: nur einer kam nach den Ferien regelmäßig wieder."

Zum Glück hat sich die Situation inzwischen zum Positiven hin geändert: in Zusammenarbeit von Jugendwart Peter Schneider, Herrn Norbert Fortmann (Lehrer an Gymnasium Bramfeld und Schule Bramfelder Dorfplatz) und mir (L.Lekat) gelang es, eine kleine Jugendabteilung aufzubauen. Erste Turnierteilnahmen und die interne Jugend-Pokalmeisterschaft (siehe Jugendseite) waren ein voller Erfolg; für die abschließende Weihnachtsfeier mit Siegerehrung gilt das Gleiche.

An den HJET 1999 haben wir uns mit 8 Spieler/innen beteiligt (Sergius wurde Gruppensieger in der E 1a), um Erfahrungen über die volle Spielzeit zu sammeln bzw. hier einen Vergleich zum Leistungsstand anderer Jugendspieler zu erhalten.Leider konnte Sergius nicht an der Endrunde in Schönhagen teilnehmen; dort hinterließ besonders Philipp Müller (E-Jgd., Platz 7) einen guten Eindruck (Platz 3 war möglich).

Zur HJMM 99 haben wir erstmals zwei Jugendmannschaften gemeldet (in Zusammenarbeit mit Gymnasium Bramfeld und Schule Dorfplatz). Die 1. Jugend erreichte auf Anhieb mit 12-0 Punkten den 1. Platz in der Jugend-Kreisliga und spielte gegen den Sieger der Parallelstaffel um den neu geschaffenen Kreisliga-Pokal, verlor hier aber knapp mit 3,5 zu 4,5.
Die 2. Jugend erreichte in der Basisklasse U12 den 2. Platz.


An den HJET 2000 haben wir uns mit 12 Spieler/innen beteiligt, fünf davon erhielten eine Einladung zur Endrunde in Schönhagen. Leider nahmen nur drei von ihnen die Einladung wahr: Sergius Kirsch (D), Philipp Müller (E) und Simon Kirsanow (darf als Sieger seiner F-Gruppe auch an der E-Endrunde teilnehmen).

HJMM 2000: In diesem Jahr traten wir erstmals mit drei Jugendmannschaften an: Jugend-Bezirksliga, Kreisliga und Basisklasse. Die 1. Jugend erreichte Platz 3, die 2. Jugend kam auf Platz 2, die 3. wurde Gruppensieger.

Stolz sind wir darauf, dass wir in allen 17 Mannschaftskämpfen nicht einen Brett-Punkt kampflos abgeben mussten - leider haben wir mit anderen Vereinen negativere Eindrücke gesammelt. Bitter
für unsere 2. Mannschaft: mit 5 Brettpunkten Rückstand wurde sie Zweiter - der Staffelsieger konnte einen kampflosen Sieg verbuchen, die gegnerische Mannschaft (als Tabellendritter ein ernsthafter Gegner) trat gar nicht erst an...

Stolz sind wir auch auf unser U12-Nikolaus-Turnier: 1999 erstmals ausgetragen und auch 2000ein voller Erfolg! Eine gute Werbung für unseren Verein, wie wir glauben.
Auch unser vorweihnachtliches Beisammensein mit Blitzschach und Siegerehrung für die Vereinsmeisterschaft kam wieder gut an.


Das Wichtigste aus 2001:

An den HJMM nahmen wir in diesem Jahr mit vier Mannschaften teil: die 1. Jugend in der Bezirksliga (erreichte Platz 1 und damit den Aufstieg in die Stadtliga), die 2. Jugend in der Kreisliga (zu schlechter Start, daher nicht Platz 1, schade), die 3. Jugend in der Basisklasse U 12 und erstmals mit einer Sonderklassen-Mannschaft in der U 16 (Platz 4, gut - es war schließlich unsere erste Teilnahme!).

Bei den HJEM waren wir mit sieben Teilnehmern vertreten, wobei Philipp Müller und Sergius Kirsch wieder sehr gute Ergebnisse erzielten: der 4. Platz von Philipp führte sogar zur Einladung zur Norddeutschen Meisterschaft (D-Jugend). Philipp Müller erreichte Platz 7 und war damit bester Hamburger Teilnehmer.

Eine Schachfreizeit gab es auch in diesem Jahr wieder, diesmal in Wohlesbostel / Nordheide.

Das U12-Nikolausturnier war wieder ein voller Erfolg.


Das Wichtigste aus 2002:

Zu den HJEM in Schönhagen reisten sieben BSKler.Viktor Su erreichte Platz 3 in der B-Jugend, Sergius Kirsch schaffte Platz 6 in der C-Jugend, Jonathan H. Schneider Platz 26. Die D-Jugend sah Philipp Müller als Meister (und damit der erste Hamburger Meister in unserer Vereinsgeschichte!), Vitalig Sorin holte Platz 19, Philip Craib Platz 25. In der E-Jugend belegte Simon Kirsanow Platz 7.

Mit drei Mannschaften in die HJMM gestartet (U16-Sonderklasse, Jugend-Stadtliga, U12-Basisklasse), führten Abwanderungspläne zweier Spitzenspieler zu Unruhe und Absagen, so dass die U16-Sonderklassenmannschaft zurückgezogen werden musste. Die 1. Jugend belegte in der Stadtliga einen sehr guten 3. Platz (zwei Punkte hinter dem Aufsteiger). Die 2. Jugend erreichte in ihrer Staffel sogar Platz 1.

Philipp und Sergius verließen uns (zum HSK) - für den weiteren Weg viel Erfolg! Leider gab ihr Ausscheiden auch weiteren Spielern Anlass, den BSK zu verlassen - schade.

Als Jugendtrainer konnte Herr E. Schabel (aktiv bei TuRa Harksheide) gewonnen werden, der mit viel Engagement dabei ist.

Das U12-Nikolausturnier (zum vierten Mal ausgetragen) fand wieder guten Anklang.


Das Wichtigste aus 2003:

Bei den HJET waren wir mit 16 Teilnehmern dabei. Einzig René Modrak erreichte in der E 2 einen Gruppensieg, der aber nicht zur Teilnahme an der HJEM berechtigte. Zur HJEM fahren durfte Philip Craib (HJET Platz 5 in der D, HJEM leider unter Form nur Platz 21); Maximilian Faden (5) schaffte Platz 3 in der F-Jugend und nimmt an der HJEM-Endrunde in Hamburg teil (12. und 13.04.).

Zu den HMM 2003 meldeten wir drei Mannschaften: U12-Sonderklasse (wurde leider nur Vorletzter), BSK 1 (Jugend-Stadtliga, erreichte Rang 2 - nur ein Mannschaftspunkt hinter dem Aufsteiger!) und BSK 2 (Basisklasse, landete leider nur am Tabellenende).

Eine Schachfreizeitreise gab es auch in diesem Jahr: wie 2001 ging es wieder nach Wohlesbostel / Nordheide.


Das Wichtigste aus 2004:
>>> Achtung: Baustelle! <<<

Das Wichtigste aus 2005:


Das Wichtigste aus 2006:


BSK-LOGO
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